| Ländername | Republik Kenia / Republic of Kenya |
| Klima | tropisch (Küste), semi-trocken und trocken (Norden, Nordosten), sub-tropisch (Hochland/Zentrum) |
| Lage | 34-42 Grad östlicher Länge 5 Grad nördlicher bis 5 Grad südlicher Breite |
| Größe | 582.646 qkm |
| Hauptstadt | Nairobi (rd. 3 Mio. Einwohner) |
| Bevölkerung | 31,5 Mio. |
| Landessprachen | Englisch, Kiswahili |
| Religionen / Kirchen | 70% Christen (26.5% Anglikaner, 26.4% Katholiken, 2.5% Orthodoxe), 20% Muslime, 10% Naturreligionen; Hindus, Jains, Sikhs und Buddhisten |
| Nationaltag | 12. Dezember (Unabhängigkeitstag) |
| Unabhängigkeit | 12. Dezember 1963 |
| Staatsform | Präsidialdemokratie |
Geschichte des Landes
1498
Die Portugiesen bauen in Mombasa ein Handelsmonopol auf
1728
Vertreibung der Portugiesen durch die Araber
1837
Der Sultan von Sansibar übernimmt die Herrschaft an der Küste
1890
Kolonialisierung durch die Engländer (Helgoland-Sansibar Vertrag)
1951-55
Mau Mau Aufstand gegen die Kolonialherrschaft
1963
Unabhängigkeit unter Jomo Kenyatta
1964
Kenia ruft die Republik als Einparteienstaat aus
1969
Auf dem Weg zur Demokratie werden die Oppositionellen von der Teilnahme an Wahlen ausgeschlossen
1978
Daniel arap Moi folgt Jomo Kenyatta als Staatspräsident
1991
Die westlichen Geberländer kürzen Hilfsmittel und fordern wirtschaftliche und politische Reformen
1992
Die erste Mehrparteien-Wahl wird durch die KANU gewonnen
1993
Durch Flüchtlingsströme aus Somalia, Sudan und Äthiopien entstehen wirtschaftliche Probleme
1998
Bei der zweiten Mehrparteien-Wahl wird Daniel arap Moi wiedergewählt
2002
Mwai Kibaki geht aus den freien und demokratischen Wahlen als dritter Präsident Kenias hervor
2007
Mwai Kibaki stellt sich zur Wiederwahl




