Mombasa

Mit rund 800.000 Einwohnern ist Mombasa die zweitgrößte Stadt Kenias und zugleich die wichtigste Hafenstadt Ostafrikas. Die 13 Quadratkilometer große Inselstadt Mombasa Island liegt ganz im Süden des Landes am Indischen Ozean.

Sie ist nur über eine Brücke mit dem Festland verbunden und wird von zwei Meeresarmen eingefasst wie ein wertvoller Juwel. Die Portugiesen zeigten sich bei ihrer Ankunft 1498 von dem hohen Lebensstandard der Suaheli-Bevölkerung beeindruckt, weshalb sie 1593-1595 an der Einfahrt zum Alten Hafen das Fort Jesus errichteten.

Das  Fort mit seiner spannenden Historie steht auf einer Korallenbank und überragt die Einfahrt zum Alten Hafen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die aus dem 19. Jahrhundert stammende Altstadt. Kleine Straßen und Gassen, Moscheen und Tempel, Häuser mit Messing verzierten Türen, der alte Dhow-Hafen und glanzvolle Kolonialgebäude verleihen dem Viertel einen einmaligen Charakter. Optisch präsentiert sich Mombasa mit unzähligen Kokospalmen und schier endlosen Sandstränden als tropisches Paradies. Luxuriöse Ferienhotels säumen die Strände, die sich nördlich und südlich der Insel erstrecken.